SELBSTLIEBE - Schlüssel zur Lebensfreude

DER BESTSELLER:

1 Mal pro Monat SELBSTLIEBE-Event 

auf Spendenbasis zur Unterstützung des Gnadenhofes www.erdlingshof.de

Näheres erfahren Sie unter „Aktuelle Termine“.

Die meisten Menschen leben ROLLEN, um anderen Menschen zu gefallen und um sogenannte ERFOLGE zu haben und ANERKENNUNG zu finden. Doch dabei spüren wir, dass da etwas nicht stimmt. Wir FÜHLEN uns UNWOHL obwohl wir „scheinbar“ Erfolg haben.

 

Unsere SEELE ist traurig, da sie in anerzogene VERHALTENSWEISEN, PROGRAMME, MUSTER und ROLLEN gedrängt wird, die in Wirklichkeit nicht zu uns gehören.

 

So fügen wir uns ständig „LEID“ zu und werden krank und unglücklich.

 

Aber unsere SEELE schreit nach ihrem RECHT - sie möchte „SIE SELBST SEIN“. Sie möchte, dass wir GLÜCKLICH sind und fordert ihr Recht immer wieder ein. Und wenn wir nicht auf die kleinen Zeichen hören werden die Zeichen immer größer in Form von KRANKEIT und UNGLÜCK.

 

Es wird ZEIT, dass wir uns endlich die AUFMERKSAMKEIT und LIEBE schenken, die wir verdienen und dafür müssen wir ALLE ROLLEN LOSLASSEN und den MUT haben „WIR SELBST ZU SEIN“. 

 

Und dann sind wir wieder „GANZ UND HEIL“!

„Vielleicht sollten wir es jetzt mit der LIEBE versuchen, weil die Angst die letzten 10.000 Jahre keinen Erfolg gebracht hat“

(Prof. Dr. Gerald Hüther)

 

Ich glaube ganz fest daran, dass wenn sich ALLE Menschen SELBST LIEBEN würden, die Erde ein Paradies wäre.

Denn ALLE wären glücklich!

 

  1. Selbstliebe ist nicht etwas, dass man von anderen lernen kann, sondern ist einzig und allein der „Weg zu sich selbst“ und den kann man nur selbst gehen.
  2. Aber was hilft, ist NEUES WISSEN! Mein Anliegen ist es mit diesem Abend das Bewusstsein für die SELBSTLIEBE zu öffnen und das Wissen zu erweitern und die Notwendigkeit der Selbstverantwortung deutlich zu machen.
  3. Es gibt keinen Selbstliebe-Guru. Jeder Mensch ist anders und hat seine eigenen Bedürfnisse und Ideale.
  4. Das Gehirn benötigt bereits 20 % Energie im Ruhemodus ....im lieblosen Zustand wesentlich mehr. Deswegen ist es unserem Gehirn viel lieber, wenn wir uns selbst lieben und liebevoll mit uns und unseren Mitmenschen umgehen.
  5. Marc Aurel sagte: „Menschen die sich selbst lieben, lieben auch andere Menschen, Menschen die sich selbst hassen, hassen andere Menschen“.
  6. Niemand kann uns glücklich oder unglücklich machen.
  7. Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit und braucht im Prinzip keinen Lehrer. Alles was wir brauchen, ist dass wir das Herz und den Verstand für NEUES öffnen.
  8.  Fühlen geht über Denken....fühle in jedem Moment wie es Dir geht und Du wirst schnell lernen, dass es dir nicht gut geht, wenn Du über andere urteilst. Und damit schadest Du Dir selbst am allermeisten. Das nennt man auch Selbstsabotage - das Gegenteil von Selbstliebe!
  9. Der soziale Vergleich macht dich nicht glücklich –lerne, damit umzugehen.

 

 

Wir Menschen sind soziale Wesen. Und als soziale Wesen neigen wir dazu, uns miteinander zu vergleichen. Was vollkommen natürlich ist.

Aber man kann es nicht besser auf den Punkt bringen als Søren Kierkegaard, der sagte:

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Doch warum ist das eigentlich so?

Das hat damit zu tun, dass die meisten von uns sich „nach oben“ vergleichen. Und dann sowas denken wie:

  • Sie hat einen tolleren Körper als ich …
  • Er hat einen besser bezahlten Job als ich …
  • Sie hat intelligentere Kinder als ich …
  • Er hat eine schönere Frau als ich …

Du wertest dich selbst dabei ab. Du wirst unsicher. Und du wirst dadurch quasi per sofort unzufrieden.

Dass Vergleiche dich also nicht glücklicher machen, ist einleuchtend.

Vergleiche, wenn sie nach oben geschehen, führen immer dazu, dass du dich kleiner, dümmer und minderwertiger fühlst.

Und Geld ist nun mal eine Währung für den sozialen Vergleich. Wenn jemand mehr Geld als du hast, dann denkst du in den meisten Fällen automatisch sowas wie:

  • Sie muss intelligenter sein als ich …
  • Er muss disziplinierter sein als ich …
  • Sie muss wichtiger sein als ich …
  • usw.

Und das Schlimmste daran ist: Der soziale Vergleich hört niemals auf!

Also auch nicht, wenn du auf deiner Yacht im Hafen von Monaco sitzst und den ganzen Tag Champagner schlürfst … Auch dann wirst du dich ärgern, wenn dein Nachbar die längere Yacht hat … Oder die besser erzogenen Kinder.

 

Der einzige Weg, dieser Negativspirale zu entkommen, ist, Vergleiche – so gut es eben geht – zu unterlassen. Und so dein Glück und deine Zufriedenheit zu schützen. Aber wie kann dir das gelingen?

 

Wenn du deinem natürlichen Drang doch verfällst und anfängst zu vergleichen, kannst du Folgendes tun:

  • Praktiziere eine der wichtigsten Techniken für dein Glück: Dankbarkeit!
  • Versuche, deinen eigenen inneren Frieden zu finden
  • Bearbeite das Gefühl des Neids
  • Arbeite langfristig an deinem Selbstbewusstsein
  • Lerne dich selbst anzunehmen, so, wie du bist
  • Lege den Fokus auf Dinge, die dich nachhaltig glücklich machen wie ein gutes Verhältnis in der Familie, Freunde, regelmäßiger Sport, gesundes Essen, alles was Spaß macht.....

 

Die Studien mit echten Lottogewinnern finde ich besonders augenöffnend. Weil sie einhellig ergeben haben: Nach spätestens zwei Jahren bist du wieder genauso glücklich oder unglücklich, wie du vorher warst.

Geld kann für dein Glück also nicht der ausschlaggebende Faktor sein.

Leg deinen Fokus lieber mehr darauf, mit dir selbst glücklich zu sein. Das Leben nicht allzu düster zu sehen. Den Moment zu genießen. Und viel Zeit mit Menschen zu verbringen, die dir wichtig sind.

Am Ende des Tages stimmt sie also doch, die alte Weisheit: Die besten Dinge im Leben kriegst du nicht für Geld.

Tu also mehr von den Dingen, die dich nachhaltig glücklich machen. Und bei denen es keine Rolle spielt, ob du Geld hast oder nicht.

 
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